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Exklusive Privatinsel nahe Stockholm |
Exklusive Privatinsel nahe Stockholm
Schweden
Diese einzigartige Privatinsel bietet eine geschmackvoll gestaltete Hauptresidenz, einen Privathafen, unberührten Wald, eine Landepiste sowie einen Golfplatz. SEK 75.000.000 (ca. EUR 8.280.000)
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Sand Dollar Cay |
Sand Dollar Cay
Bahamas
9,7 ha große Privatinsel mit vier außergewöhnlichen weißen Sandstränden. Sehr gute Bauplätze vorhanden. USD 7.200.000
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Ilha Sapoeira |
Ilha Sapoeira
Brasilien
In der Bucht von Angra Dos Reis, ideale Lage, mit feinen Sandstränden, Generator, Trinkwasser, Booten. USD 399.000
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Partridge Island |
Partridge Island
Kanada
Dicht bewachsene Insel im Big Mushamush Lake, Lunenburg County (Nova Scotia), nur ca. 400 m vom Festland entfernt. CAD 275.000
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Ailsa Craig |
Ailsa Craig
Schottland
Die einzige Insel, die jemals olympisches Gold gewann! Ideal für ein privates Refugium, mit hervorragender Infrastruktur am Festland und leicht erreichbar. Ca. 991.515 qm, Angebote erbeten zwischen GBP 2,500,000 und GBP 2,750,000
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Gravel Island |
Gravel Island
Kanada
Küsteninsel in der Nähe von Halifax, mit Blockhaus und Boot CAD 395.000
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Ram Island |
Ram Island
USA
Ram Island ist etwa 480 m lang, dicht mit Tannen bewaldet, verfügt über einen kleinen Sandstrand und sehr schöne Klippen. USD 3.500.000
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"Eine Insel ist die perfekte Apotheke für die Seele," von Dirk C. Fleck, Die Welt, 12. Dezember 1997
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Farhad Vladi - ein Mann handelt mit den letzten Paradiesen dieser Welt und fühlt sich gut dabei.
"Bei Inseln haben wir es mit Charakteren zu tun, jede von ihnen besitzt ihre ureigene Energie, und das spürt man auch." - Farhad Vladi im Gespräch mit unserem Autor.
Äußerlich Ähnlichkeiten unter Menschen sind nicht unbedingt an Blutsverwandtschaften gebunden, es gibt Physiognomie-Familien. Die Gesichter dieser "Familienmitglieder" sind verblüffend ähnlich geschnitten. Als stammten sie aus demselben kosmischen Topf. Man darf nur nicht den Fehler begehen, sie charakterlich über einen Kamm zu scheren. In Farhad Vladis Gesicht zum Beispiel nistet sich gelegentlich Egon Krenz ein. Kein Witz, jeder geschickte Fotograf könnte sofort den Beweis antreten.
Aber der gute Egon ist trotz hoher optischer Deckungsgleichheit ohne Chance in diesem Gesicht. Sobald Farhad Vladi nämlich von "seinen Inseln" spricht, fällt das in der DDR gebackene Phantom von ihm ab, wie ein Stück Lehm von einem Autoreifen, der sich in Bewegung setzt. Zu solcher Leidenschaft ist ein Politbonze nicht in der Lage, dazu hat er in seiner Gier nach Macht zu früh und zu radikal mit seinen unschuldigen Träumen gebrochen. Mit dem Traum zum Beispiel, einmal wie Robinson Crusoe leben zu können, der gewiß kein Held der FDJ war.
Farhad Vladi ist der bekannteste Insel-Dealer der Welt. Das amerikanische Wirtschaftsmagazin "Forbes" hat gerade eine große Story über ihn veröffentlicht, dem edlen Reisemagazin "Conde Nast Traveler" war der Geschäftsmann vom Ballindamm ebenfalls eine Titelgeschichte wert. Vladi, so suggerieren diese Artikel dem Außenstehenden, der im Wettstreit um private Palmenstrände nicht mitbieten kann, verscherbelt also die letzten Eilande unseres geplünderten Planeten an betuchte Millionaros.
Jedem Umweltschützer muß aus dieser Information ein natürlicher Feind erwachsen. Auch ich war nach dem Studium des Hochglanzprospekts, in dem die unberührten Perlen der Natur feilgeboten werden, eher skeptisch gegenüber der ethischen Einstellung meines Gesprächspartners. Das hat sich schnell gelegt. Farhad Vladi macht einen guten Job. Dieser "Kunsthändler der Natur," als den er sich gerne bezeichnet, ist mit ökologischem Bewußtsein ausgestattet, er weiß genau, mit welchen Kleinoden er handelt.
Ich erzähle Ihnen jetzt eine Geschichte, die mir sehr imponiert hat", sagt er. "Es gibt eine hawaiisch Insel mit Namen Niihau. Die Hawaiianer nennen sie die 'verbotene Insel', ihre Bewohner mögen keine auswärtigen Besucher. Als ich das erste Mal von Niihau erfuhr, kribbelte es sofort in den Fingern, ich mußte die Insel unbedingt sehen. Der Kontakt läuft über Mrs. Robinson." Er lacht. "Sie heißt tatsächlich so. . .Mrs. Robinson ist über achtzig, sie entscheidet letztlich, wer rübersetzen darf und wer nicht." Vladi ist ein hartnäckiger Mann, und so gestattete ihm die Lady schließlich einen Besuch. "Bedingung war, daß ich mich von ihrem Sohn fliegen ließ, er war Helikopterpilot und sollte nicht von meiner Seite weichen. Das Dorf durfte ich nicht besuchen, fotografieren war ebenfalls verboten." Vladi lehnt sich zurück: "Die alte Dame fühlt sich verantwortlich dafür, daß die Kultur von Niihau solange wie möglich verschont wird vom Gift der Zivilisation. Sie möchte, daß die Sprache der Einheimischen erhalten bleibt. Wer von ihnen einmal von der Insel geht, darf nie wiederkommen, das ist ungeschriebenes Gesetz. Mrs. Robinson glaubt, daß die Menschen draußen verdorben werden, daß sie zurückkommen und sagen: 'Draußen gibt es Walkmans und Handys, und ihr spielt hier im Sand...'"
Mrs. Robinson, das weiß er besser als andere, kämpft auf verlorenem Posten, aber er empfindet großen Respekt für sie. "Die Anwälte in Honolulu reden verächtlich vom 'Menschenzoo', wenn sie Niihau meinen", sagt Vladi, als wolle er deutlich machen, daß mit Mrs. Robinson wohl bald auch die letzte kulturelle Bastion Hawaiis das Zeitliche segnen wird. Nicht weit von Niihau wurde eine Schwesterinsel von amerikanischen und kanadischen Nato-Geschwadern als Bombenziel mißbraucht. "Die Hawaiianer haben vehement dagegen protestiert, denn auf der Insel befanden sich Ahnenfriedhöfe und Kultstätten. Aber es hat sehr lange gedauert, bis den Beschwerden nachgegeben wurde."
Farhad Vladi hat noch jede Menge anderer perverser Geschichten parat, wie mit den letzten Paradiesen umgegangen wird. So hat der amerikanische Staat einem Privatmann unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ein Atoll abgekauft, um dort Atommüll zu lagern. Das Vorhaben scheiterte allerdings am Widerstand engagierter Umweltschützer. "Für keine Provision der Welt würde ich jemanden eine Insel vermakeln, der unlautere Absichten mit ihr verfolgt, sie als Müllplatz benutzen will oder dergleichen. Die Inseln, die ich im Angebot habe, versuche ich an Leute zu verkaufen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der Natur bewußt sind. Das ist gar nicht so schwer, davon gibt es inzwischen genug."
Vladi und seine potentielle Klientel - irgendwie scheint da eine Art Wahlverwandtschaft zu bestehen. "Meine Kunden sind Individualisten, die sind sehr naturverbunden", sagt der Mann, der sich schon als Jugendlicher nichts sehnlicher wünschte, als das Gefühl der Isolation inmitten schöner Landschaften. "Die Natur ist ein phantastischer Animator und Gesellschafter", sagt er, "eine eigene Insel zu besitzen, schien mir allerdings illusorisch. Inseln waren etwas für Leute wie Onassis oder Marlon Brando. Aber dann las ich 1971 als Student von einem Engländer, der sich für 5.000 Mark eine Insel gekauft hatte. Die Meldung elektrisierte mich. Wenig später erfuhr ich davon, daß es auf den Seychellen Inseln zu verkaufen gab. Ich schickte hundert Mark an eine ortsansässige Zeitung und bat darum, eine Anzeige aufzugeben: Vladi sucht eine Insel! Ich dachte, daß das Geld gerade für eine Kleinanzeige gut sei, aber nein, sie druckten eine ganze Seite! Daraufhin bekam ich natürlich eine Menge Angebote, sie lagen im Preis aber wesentlicher höher, als ich gedacht hatte."
Unter anderem schrieb ihm ein Rechtsanwalt, daß ein Klient bereit sei, seine Insel für 300.000 Mark zu veräußern. "Das war zwar ein Schock für mich, aber ich sagte mir, wenn ich diese Sehnsucht habe, dann haben andere die auch." Vladi reichte die Unterlagen und Fotos in Hamburg herum, "bei Leuten, die etwas mehr Geld hatten als ich" . Er hatte Erfolg. Robert Vogel meldete Interesse an. Zusammen mit Albert Darboven und Enno von Markwart kaufte er "Cousine Island". "Plötzlich", so Vladi, "hatte ich das Gefühl, das könnte ein Business sein." Von seinem kaufmännischen Talent war er ohnehin überzeugt, schließlich verdiente er als Student durch Schmuckimporte mal eben 100 000 Mark nebenbei pro Jahr. "Ich streckte also meine Fühler aus und hatte als nächstes eine Insel in der Bretagne an der Hand. Aber es war schwer die ersten Jahre. Die Interessenten von Inseln verlangen eine Auswahl."
Vladi, vom Inselfieber gepackt, studierte die vorzüglichen Landkarten aus der Buchhandlung Dr. Goetze. "Ich habe mir die Küsten angeschaut: welche sind zerklüftet, wo kann man leicht hinkommen? Welche Gebiete sind vom Klima her erträglich, wie sieht es mit der Infrastruktur aus, ist das Eigentum verbriefbar oder sind es Pachtobjekte? Von zehn Inseln dieser Welt sind neun in Staatsbesitz, da kommt man nicht ran. Wie aber finde ich die Eigentümer heraus? Da gibt es verschiedene Methoden: In Amerika rufe ich das Finanzamt an, das die Grundsteuern erhebt, dort kann jeder Auskünfte beziehen. In Frankreich mache ich es über einen Notar, in Schottland über das Grundbuch. Wenn gar nichts hilft, fragt man den Fischer von gegenüber, der weiß es bestimmt..."
Vladi stellte sich den Inselbesitzern dieser Welt als Makler vor. Und einmal vorstellig geworden, bediente er die Herrschaften mit einem Info-Service der besonderen Art. "Inseln haben ja ihre Probleme, dort gibt es keine Infrastruktur wie auf dem Festland. Strom, Wasser, Telefon - es kommen ja ständig neue Systeme auf den Markt. Als die AEG ein neues Solarsystem entwickelt hatte, habe ich die Prospekte allen mir bekannten Inseleigentümern zugeschickt. Die haben das als nette Geste empfunden. Aber durch so etwas entstehen Verbindungen. Von Inseln trennt man sich ja nicht so ohne weiteres. Aber wenn ein Grund vorliegt - Tod, Scheidung, Konkurs oder dergleichen - dann rufen sie an."
Nun handelt Vladi mit einer begrenzten Ressource, es muß doch eigentlich abzusehen sein, wann das Angebot gegen null tendiert. Er winkt ab. "Man muß die Welt in zwei Gebietsgruppen teilen: wo kann ich Inseln kaufen und wo kann ich keine Inseln kaufen? Rußland, China, Thailand, Indonesien, Philippinen, Kuba, dort kann ich keine Inseln kaufen. Dort, wo ich kaufen kann, nimmt das Angebot rapide ab, da haben Sie recht. Viele Nachfolger beginnen die Inseln zu parzellieren, dadurch geht der Privatcharakter verloren, man bekommt die Insel als Ganzes nie wieder zurück in den Verkauf. Ein weiteres Phänomen ist, daß Inseln gespendet werden. Rockefeller hat 27 Inseln an eine Naturschutzstiftung gespendet. Was hier verschenkt wird, ist gar nicht mal der Grundbesitz, sondern ein sogenanntes Conservation-Easement, eine Erklärung, daß dort nicht gebaut werden darf."
Farhad Vladi hat durchaus Verständnis für diese Art von Naturschutz, sein Business bleibt davon relativ unberührt. "Ich schöpfe heute Inseln aus Gebieten, wo man vor kurzem gar nicht daran dachte, sie zum Verkauf freizugeben. Beispiel Neuseeland. Bis 1990 durfte ich da nichts verkaufen. Plötzlich hieß es, wir erlauben den Verkauf an Ausländer, wenn der Käufer nicht gegen die wirtschaftlichen Interessen unseres Landes verstößt, also beispielsweise die Farmen akzeptiert, die dort ansässig sind. Zur Zeit diskutiert das Parlament in Bangkok die Frage, ob Ausländer Grundbesitz erwerben dürfen. Da sehe ich nächstes Jahr auf ein ganz neues Inselreich, das auf den Markt genommen werden kann. Die Staaten lernen ja voneinander."
Vladi erinnert daran, daß es sich in seinem Gewerbe um einen ganz, kleinen Markt handelt. "Er hat Ähnlichkeit mit dem Kunstmarkt, auf dem die Emotionen ja auch eine herausragende Rolle spielen. Bei Inseln haben Sie es mit Charakteren zu tun, jede von ihnen hat ihre eigene Energie. Jemand braucht nur zehn Sekunden seinen Fuß auf eine Insel zu setzen, und ich weiß bereits wie sie auf ihn wirkt." Aber nicht nur das natürliche Energiefeld strahle aufs Gemüt, auch die Hinterlassenschaften menschlicher Geschichten machten sich auf den Eilanden deutlich bemerkbar.
Ich kenne in Schottland eine traumhaft schöne Insel, Holy lsland, die war für 200.000 Pfund zu haben. Aber in dem Moment, als ich Bodenberührung hatte, dachte ich, bloß weg hier. Aber dann siegte die Pflicht, schließlich bin ich Insel-Dealer. Der Verwalter erzählte mir dann, daß der letzte Eigentümer in eine Schlucht gestürzt sei, und auf der Fähre zurück nach Glasgow las ich in einem Prospekt, daß der Vorbesitzer seine Frau und seine fünf Kinder erschlagen und unter dem Küchenboden vergraben hatte, auf dem ich dieses miese Gefühl entwickelte."
Er lächelt. "Ein Jahr später lese ich, daß auf Holy Island ein buddhistisches Zentrum eröffnet wurde. Die sind wahrscheinlich anders gestimmt als ich, die können diese Energien glätten. Die Maori sagen, daß die Insel die beste ist, die am meisten verletzt wurde, weil sie vom Stadium der Verletzung bis zum Stadium der Heilung ein positives Wachstum nimmt, was ihre Bewohner quasi beflügelt." Mein Blick fällt auf eine Fotografie über seinem Kopf: blaues Meer, weißer Strand, Palmenhaine - quasi die Karikatur eines populären Traums. "Es ist schwer, den Kunden mit der Inselwelt zu konfrontieren", höre ich Vladi sagen, "ich rate dringend dazu, sich langsam heranzuschnuppern. Es ist nicht einfach, die Brücken hinter sich abzubrechen. Wer den Mut dazu hat, wird feststellen, daß er sich der Natur sofort unterordnet. Wenn solche Leute zurückkommen, wirken sie belebend auf ihre Umwelt. Eine Insel ist eine Apotheke für die Seele, sie ist die beste Medizin, die es gibt."
Vladi blättert in seinem Katalog. "Neunzig Prozent meiner Kunden sind Eigentümer und nicht Mieter einer Insel. Sie verbringen vielleicht nur acht Wochen im Jahr auf ihrem Besitz. Aber wenn sie dann im Büro sitzen und das Foto ihres Kleinods an der Wand betrachten, sind sie glücklich. Dieser mentale überlauf am Morgen reicht aus, um den Tag erfolgreich zu bestehen." Er schaut mich verschmitzt an: "Sie glauben gar nicht, aus welchen Gründen sich manche Leute dann trotzdem von ihrer Insel trennen. Ihnen ist zum Beispiel die Frau weggelaufen, sie werden auf Schritt und Tritt an die Verflossene erinnert. Dann heißt es "Bloß weg mit der Insel."
ZUR PERSON: Kunsthändler der Natur Farhad Vladi wurde 1945 in Hamburg geboren. Sein Abitur machte er auf dem Wirtschaftsgymnasium in der Schlankreye. Von 1965 bis '69 studierte er Volkswirtschaft in Hamburg. Seine Dissertation schrieb er zum Thema "Die Spekulation - eine Untersuchung über die volkswirtschaftliche Bedeutung". Danach absolvierte er ein Praktikum bei der Deutschen Bank. 1971 vermakelte der Diplomvolkswirt mit der Seychelleninsel "Cousine Island" seine erste Insel. Im Jahr darauf machte sich Vladi als Insel-Makler mit der Firma "Vladi Private Islands" selbständig.
Vier bis fünf Monate im Jahr ist Farhad Vladi auf der Erde unterwegs, um neue Inseln zu entdecken und auf den Markt zu bringen. Seine aktuelle Angebotsliste umfaßt 190 Objekte, die man kaufen oder mieten kann, von Finnland bis Neuseeland, von der Karibik bis zu den Fidschis. Alle der über 3000 auf der Welt in Privatbesitz befindlichen Inseln sind bei Vladi registriert. Die Preise bewegen sich zwischen 100 000 Mark und zwanzig Millionen Dollar. Bisher hat Vladi über 600 Inseln an den Mann gebracht. Zu seinen Klienten gebören unter anderen Richard Branson (Virgin Records), Schauspieler Tony Curtis und Sängerin Diana Ross.
Insgesamt beschäftigt Vladi in seinen Büros in Hamburg und Halifax (Kanada) achtzehn Angestellte. Nach Wunsch übernimmt das Büro in Halifax auch die Verwaltung der verkauften Inseln. Von dort werden die Bauaufsicht geführt, die Insel und Grundsteuer entrichtet, die Versicherungen und Telefonrechnungen bezahlt. "Wir wollen die Probleme, die es mit Inseln gibt, den Kunden soweit wie möglich wegnehmen", lautet das Motto von Farhad Vladi.
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