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Exklusive Privatinsel nahe Stockholm |
Exklusive Privatinsel nahe Stockholm
Schweden
Diese einzigartige Privatinsel bietet eine geschmackvoll gestaltete Hauptresidenz, einen Privathafen, unberührten Wald, eine Landepiste sowie einen Golfplatz. SEK 75.000.000 (ca. EUR 8.280.000)
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Sand Dollar Cay |
Sand Dollar Cay
Bahamas
9,7 ha große Privatinsel mit vier außergewöhnlichen weißen Sandstränden. Sehr gute Bauplätze vorhanden. USD 7.200.000
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Ilha Sapoeira |
Ilha Sapoeira
Brasilien
In der Bucht von Angra Dos Reis, ideale Lage, mit feinen Sandstränden, Generator, Trinkwasser, Booten. USD 399.000
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Partridge Island |
Partridge Island
Kanada
Dicht bewachsene Insel im Big Mushamush Lake, Lunenburg County (Nova Scotia), nur ca. 400 m vom Festland entfernt. CAD 275.000
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Ailsa Craig |
Ailsa Craig
Schottland
Die einzige Insel, die jemals olympisches Gold gewann! Ideal für ein privates Refugium, mit hervorragender Infrastruktur am Festland und leicht erreichbar. Ca. 991.515 qm, Angebote erbeten zwischen GBP 2,500,000 und GBP 2,750,000
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Gravel Island |
Gravel Island
Kanada
Küsteninsel in der Nähe von Halifax, mit Blockhaus und Boot CAD 395.000
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Ram Island |
Ram Island
USA
Ram Island ist etwa 480 m lang, dicht mit Tannen bewaldet, verfügt über einen kleinen Sandstrand und sehr schöne Klippen. USD 3.500.000
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"Insel-König für eine Woche", von Felice Brückner, Welt am Sonntag, 11. Februar 2001.
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Neuseeland-Urlauber sollten sich diese Privatinsel merken: Forsyth Island. Acht Freunde haben das riesige Naturparadies für nicht mal 600 Mark am Tag ganz für sich allein.
Delfine begleiten das Boot, das am frühen Morgen in den spiegelglatten Marlborough Sound hinausfährt. Ganz dicht kommen sie heran. Gestern waren sogar Wale zu sehen. Und an den Felsen der Robbenkolonie war richtig was los. Jetzt ist es still. Außer dem Bootsmotor ist nichts zu hören.
Ferien auf Forsyth Island, 15 Minuten mit dem Wasserflugzeug von Picton entfernt. Oder 20 Helikopterminuten von Neuseelands Hauptstadt Wellington. Oder eine Stunde mit dem Boot von Blenheim. Die achteinhalb Quadratkilometer große Insel im Marlborough Sound, zwischen Nord- und Südinsel, ist ein Paradies für maximal acht Gäste - eine der größten Privatinseln im Pazifik.
Sanft steigen die Berge der Insel an; Panoramablick vom Allerfeinsten belohnt diejenigen, die ihre bis zu 335 Meter hohen Gipfel erklimmen. Wanderer, die sich auf dem 48 Kilometer langen Wegenetz austoben, können ihr Mückenspray zu Hause lassen: Auf Forsyth gibt es keine Moskitos. Genauso wenig wie giftige Tiere. Dafür aber jede Menge kuscheliger Kaschmirziegen. Geschoren werden sie in einer Hütte direkt am Strand.
Nicht jeder wandert gern - in der "Paruparu" Lodge ist das bekannt. Deshalb gibt es einen Jeep, allradgetriebene Geländemotorbikes und Mountainbikes für die schnellere Fortbewegung. Und natürlich das Boot, mit dem Sportfischer ihrem Hobby frönen können. Was tagsüber am Haken anbeißt, kommt abends frisch auf den Tisch.
"Paruparu" ist der Name, den Neuseelands Ureinwohner, die Maori, der Insel gegeben haben. Die Lodge ist das Herz der Insel. In dem gemütlichen, unprätentiösen Holzhaus hoch über der Anlegestelle wird auf 232 Quadratmetern alles dafür getan, daß es den Gästen gut geht. Den großzügigen, mit viel Naturholz eingerichteten Wohn- und Essbereich deckt ein kathedralenähnliches Dach.
Wie im Schlaraffenland werden Frühstücks-, Mittags- und Dinner-Wünsche liebevoll vom Verwalter-Ehepaar Joe und Melba Hood erfüllt, sofern Vollpension gebucht wurde. Frische Meeresfrüchte stehen regelmäßig auf dem Menüplan. Dazu gibt es aus der Umgebung von Blenheim einen der besten Weine Neuseelands. Aber auch Selbstversorger sind auf Forsyth Island willkommen.
Der schönste Platz ist vielleicht die überdachte Terrasse, die rund um das Haus läuft. Sundowner mit Blick auf das offene Meer, wo man am frühen Nachmittag noch die Kajaks für eine kleine Erkundungstour bestiegen hatte. Wenn es dunkel wird, wird das Astro Fernrohr hervorgeholt - ein einmaliges Erlebnis, durch die frische neuseeländische Luft, für die Verschmutzung noch immer ein Fremdwort ist, den weiten Sternenhimmel über der Südhalbkugel zu erkunden.
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